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Ein Babybuch? Nee, eher ein Mütterbuch!

Kommenden Herbst erscheint bei mvg mein erstes Sachbuch zum Thema Babyschlaf (Update vom 17. Oktober: Hier ist es! :-)Mama schläft jetzt durch: So überstehen Sie die ersten 500 Nächte mit Baby“) und ich bin jetzt schon gespannt, wie ihr es finden werdet. Im Moment lese ich das Buch Korrektur und bemerkte was Verrücktes:

Anfang 2015 , als ich das Manuskript schrieb, war mein Jüngster grad zwei Jahre alt und mein Erfahrungswissen aus ca. 1600 Nächten mit drei Babys in Folge noch ganz frisch.

Aber schon jetzt, kaum etwas mehr als ein Jahr später, stelle ich beim Redigieren fest: Mensch, DAS hier hättest du gar nicht mehr aus dem Stegreif gewusst. Und, hey, DIESEN Abstill-Trick hast du auch schon fast vergessen. Und überhaupt: WAS ein Stress, alle zwei Stunden nachts wachgebrüllt werden! Kaum vorstellbar inzwischen.

Was ich damit sagen will?

Ich will sagen, dass wir Mütter manchmal dazu neigen, die Herausforderungen der Geburt und der ersten Monate mit Baby zu vergessen oder im Nachhinein zu beschönigen. Weil das Leben mit Kindern eben auch wunderschön sein kann! Weil man nur ungern an die Startschwierigkeiten zurückdenkt. An die Müdigkeit, die Ängste, die Unsicherheit, den Frust.

Aber sich an diese Zeit zu erinnern ist wichtig – denn nur so können wir anderen Müttern in dieser Lebensphase beistehen und Mut machen.

Daher: Liebe Mütter, ihr alle, die ihr da draussen Babys und Kleinkinder habt und die Nächte durchwacht, todmüde, mit Rückenschmerzen und Augenringen bis zum Knie, lasst euch sagen:

Ihr seid die Experten für eure Kinder.
Ihr seid die, auf die es ankommt!
Ihr seid wichtig.

Das Buch, so gern ich es geschrieben habe und so überzeugt ich davon bin, das es jungen Müttern zu mehr Schlaf verhelfen kann, ist nur eine kleine Tipp-Sammlung. Ein Werkzeug, sonst nichts.

Doch ihr Mütter, ihr seid alles.
Ich verbeuge mich vor euch.


 

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:-)

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