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7 mal Frühlingsgefühle für Mütter

Heute ist Frühlingsanfang – endlich! – und ich stecke in diesen Blogpost alle Euphorie, die ich am Ende des langen Winters noch übrig hab. Yay!!

Frühling, das heißt für mich: Raus aus den Daunenjacken, runter mit der Kinderapotheke vom Nachttisch, weg mit dem Mützen-Schal-Handschuhe-Wust der letzten Monate.

Und weil es bei uns im Rheinland schon letzte Woche zaghaft sonniger und schöner war, konnte ich schon ein paar der Dinge tun, die mich im Frühling glücklich machen.

Hier sind sie – inklusive Tipps, dieses Glück noch weiter auszukosten.


1. Endlich raus!

epicantus / Pixabay

Draussen sitzen, spielen, was unternehmen wird wieder richtig schön – und endlich müssen wir am Spielplatzrand nicht mehr bibbern. Wenn Kinderbesuch kommt (dazu habe ich in einer Miniserie hier und hier Survivaltipps versammelt), muss man nicht mehr für Indoor-Programm sorgen. Und mit Kinderwagen kann man auf die Sonnenterrasse vom Lieblingscafé rollen.


2. Her mit den eingemotteten Tops!

Unsplash / Pixabay

Leute haben ja teilweise komische Macken. Hier eine von mir: Ich liebe es, die Kartons mit der Aufschrift “Sommerklamotten” aus dem Keller zu stemmen und unsere Kleiderschränke auf die warme Jahreshälfte umzustellen (die umgekehrte Nummer im Herbst mag ich genauso gern). Weil meine 3 Kinder wachsen, “dass es kracht” (danke, Pippi!), wechseln dabei auch die Zuordnungen ständig. Am Ende der Räumerei, wenn ich selbst die Flipflops schon mal in der Hand hatte, bin ich mental meist schon am Stand….


3. Spargel & Erdbeeren

Romi / Pixabay

Hier ein Tipp für alle, deren Babys mit Beikost angefangen haben: Spargel oder Erdbeeren (und Himbeeren, Brombeeren – überhaupt Beeren!) sind für Essanfänger eine Supersache. Vor allem weiche Spargelspitzen kommen aus meiner Erfahrung super an.

Ich bin kein Dogmatiker (finde es auch doof, wenn man aus jeder Selbstverständlichkeit eine Drei-Buchstaben-Abkürzung macht) und habe auch bei jedem meiner Kinder gerne mal zum Gläschen gegriffen.

Aber ich freue mich immer, wenn alle zusammen essen können. Und die klassische Kombi “Spargel, Kartoffeln, Kochschinken, zerlassene Butter” wird so schon in der Babyzeit zu einem echten Familienessen. (hmhm, zwiespältiges Thema, merke ich grad. Denn eigentlich bin ich derzeit wieder total entnervt vom Verhalten meiner Familie in Sachen Essen, was schreib’ ich hier also?!)
Tja, liebe Neumütter, willkommen im Club “Ambivalenz”. 😛


4. Musik aufdrehn & “offen fahren”

IceEye / Pixabay

Das liebe ich auch ganzjährig: Mit einer johlenden Kindermeute im Auto durch die Stadt kurven, das Radio aufdrehen und headbangen. Ist wie eine Mini-Party mitten im Alltag. Und ab Frühling dann dürfen meine Kinder auch die Autofenster herunterkurbeln und “die da draussen” mit HALLOOOO-Rufen beglücken. Hat was von Asi-Corso, macht allen aber einen Heidenspaß.


5. Raus in den Garten!

NadineDoerle / Pixabay

Vor drei Jahren hatte ich ein Neugeborenes und einen neuen, unbepflanzten Garten. Die perfekte Kombi, stellte ich fest: Denn große Sprünge waren mit Baby kaum möglich – aber im Garten, da ging Einiges. :-)

Bis mein Jüngster mit anderthalb Jahren in die Kita kam, bohrte ich mich in das Thema “Garten” und durch die Erde.

Seitdem kann ich einen Centranthus ruber von einer Centaurea montana unterscheiden und habe einen Garten angelegt, der so pflegeleicht ist, dass ich ihn seit besagtem Kita-Start kaum mehr anfassen muss. (nur, wen’s interessiert: über 90% Stauden, hier und hier dazu ein paar nützliche Links)


6. Dem Winter weglaufen – und auch sonst allem…

PublicDomainPictures / Pixabay

Alle, die ihr Spaß an Bewegung habt, steigt in die Joggingschuhe und lauft los! Der Frühling ist dafür die beste Jahreszeit, denn zu warm darf es ja auch nicht sein. Eine kleine Umfrage in meinem Umfeld ergab außerdem, dass Laufen der perfekte Elternsport ist: Größtmögliche Flexibilität, kein teures Equipment, kein fester Termin – loslaufen geht fast immer. Und manchmal, zugegeben, ist dieses “Weglaufen” für mich auch die ideale kleine Flucht.


7. Wir Mütter sind Frauen!

Und deshalb lieben wir natürlich auch die klassischen Frühlingsgefühle und die, die sie hervorrufen – mit sonnigem Grinsen, aufgekrempelten Hemdsärmeln über sehnigen Unterarmen, herbem Aftershave, leichter Bräune, duschfeuchtem Haar….okay okay, ich hör’ schon auf. :-)

marang66 / Pixabay

Und womit begrüßt ihr den Frühling? Schreibt mir oder kommentiert hier unten – ich bin dankbar für noch mehr Tipps! 

 

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